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Sind denn heute wirklich alle so unter Druck, unbedingt perfekt aussehen zu müssen?

Da schalte ich gerade den Fernseher an und was springt mir entgegen? 16 jährige, eigentlich recht hübsche Mädchen, die im Sprechzimmer einer Schönheits-Chirurgin sitzen.

Ihr Wunsch: Neue Nasen!

Ihre Argumentation: Wir sind jetzt jung und wollen gut aussehen.

Die Ärztin lehnt ab: Unter medizinischen Gesichtspunkten wäre eine Operation fahrlässig. Man könne nochmal darüber reden, wenn die Mädels 21 sind.

Darauf sagt eins der Mädchen: Und was ist, wenn ich die Erlaubnis meiner Eltern bekomme?

Die Ärztin: Das hat damit nichts zu tun. Es geht darum, dass die Mädchen sich noch im Wachstum befinden, und eine OP ließe sich zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht rechtfertigen.

Darauf die  andere: Aber was nutzt mir eine hübsche Nase, wenn ich 21 bin? Bis dahin hab ich sicher schon nen Mann, mit dem ich auf’m Sofa sitze. Dann geh ich nicht mehr raus, um jemanden kennenzulernen. Ich muss jetzt meine Chancen erhöhen, damit ich eine gute Zukunft habe!

Die Nase ist mit Sicherheit der einzig richtige Weg zu einer schönen und erfüllten Beziehung und der perfekten Zukunft. Wie konnte mir das nur entgehen…

Ich hab mit 16 einfach die falschen Prioritäten gesetzt.

Gute Noten in der Schule-wer braucht das schon.

Party und Urlaub mit Freunden-so ein Quatsch!

Sonnenbank und Schönheits-OP, das sind die wahren Mittel zu einer goldenen Zukunft! (Für jeden der es nicht erkennt: das war pure, triefende Ironie!)

Ich bin froh, noch zu einer Zeit aufgewachsen zu sein, in der es gut ankam, wenn man natürlich war. Ich für meinen Teil möchte nicht meine Gesundheit auf’s Spiel setzen, um an mir rumschnippeln zu lassen. Zum Glück bin ich ganz zufrieden mit meinem Äußeren und meiner Nase! Und eine tolle Beziehung und gute Aussichten für die Zukunft habe ich auch ohne Nasen-OP. :-)

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Da denkt man sich: “Fahr ich mit dem Zug. Das ist stressfreier als das Auto zu nehmen. Man sitzt nur in seinem Abteil und wenn man am Zielort ankommt ist man schön ausgeruht…”

Ich reserviere ja schon immer einen Platz, weil es bei zum Teil bis zu 7 Stunden Fahrt mit Koffer und Rucksack nicht so angenehm ist, bangen zu müssen, ob man sich irgendwo mal setzen kann. Das macht Vieles angenehmer.

Wenn man denn nicht das Abteil mit den seltsamsten Zeitgenossen teilen müsste, die unsere Erde zu bieten hat. Ein kleiner Auszug aus den Erfahrungen meiner letzten Zugfahrt:

Zuerst war da der nette, jugendliche Goth. Er hatte Schmacht und harrte schon seit geraumer Zeit ohne Zigarette, dafür aber mit genügend Bier bewaffnet im Abteil aus. Nach einer Weile teilte er mir dann mit, dass er nie wieder Zugfahren würde, sobald er endlich einen Führerschein hätte. Meine Bemerkung: “Beim Autofahren kannst du zwar rauchen, aber da musst du dann wohl die Finger vom Bier lassen” quittierte er mit einem ratlosen Blick. Darüber hatte er noch gar nicht nachgedacht. ;-)

Als der nette Junge den Zug verließ, nahm eine Afrikanerin mit ihren drei Kindern den leeren Platz ein. Mit Händen und Füßen verständigten wir uns darüber, wohin der Zug fährt und wie lange sie wohl bis zu ihrem Zielort bräuchte. Die Kinder fanden die lange Zugfahrt wohl langweilig, deshalb verwandelten sie das Abteil kurzerhand in ein Spielzimmer und Klettergerüst. Zumindest wurde es so etwas lebhafter im Zug. :-) Allerdings wurde mein Platz immer kleiner, da die Kinder mehr und mehr davon in Beschlag nahmen.

Auf der Rückfahrt fand dann noch eine Gruppe junger Männer den Weg in den Zug. Sie feierten den Junggesellenabschied eines Kollegen. Dazu hatten sie Unmengen Bier mit in den Zug gebracht, die es für den “Bräutigam” aber erst zu verdienen galt. So kam ich dann in den Genuss eines Angebots einer Fussmassage. Auf die ich natürlich verzichtete…

Eine junge Familie mit einem süßen Baby hatte wohl leider keine Plätze im Zug reserviert. So versuchten ein paar andere Reisende und ich, etwas zusammenzurücken. Mit Baby und Gepäck stehen kann man wirklich niemandem zumuten.

Im Verlauf der Fahrt suchte dann eine Schaffnerin auch nach einem Platz für eine alte Dame, die wohl auch zu reservieren vergessen hatte. Leider erfolglos in unserem Abteil. Wir hatte ja bereits der kleinen Familie und mittlerweile auch einem anscheinend amerikanischen Reisenden (er sprach mit starkem USA-Akzent Englisch) Asyl gewährt.

Das Resümee meiner diesjährigen Zugfahrt lautet: Es war laut, anstrengend und sicher nicht erholsamer als eine Autofahrt. Dafür wurde es aber nie langweilig und man lief auch nicht Gefahr, während der Fahrt einzuschlafen und die richtige Haltestelle zu verpassen.

Würde ich wieder den Zug dem Auto vorziehen? Mit Sicherheit! Es ist auf jeden Fall mal etwas anderes. Und ab und zu kann es wirklich Spaß machen, die ganze Bandbreite an verschiedenen Menschentypen auf einem Haufen beobachten zu können. ;-)

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Sommerzeit ist Ferienzeit. Endlich rauskommen, den Alltag hinter sich lassen und am Urlaubsort die Seele baumeln lassen…Erholung pur! Wer freut sich nicht auf den Urlaub und die wohlverdiente Entspannung?!

So sollte es jedenfalls sein…

Aber bevor man an seinem Wunschziel ankommt und dort Zeit zum Ausspannen findet steht die große Hürde der Urlaubsvorbereitung:

Da tauchen zum Beispiel Probleme auf, wie: Welche Koffergröße soll ich packen? Der große Koffer hat bestimmt genug Platz für alle Dinge, die ich im Urlaub nicht missen möchte. Aber da ich eine Reise unternehme, bei der ich den Koffer auch viel herumtragen muss, wäre das kleinere Model vielleicht doch die bessere Wahl?! Und man nimmt ja meistens doch mehr mit, als man hinterher wirklich braucht…

Ich für meinen Teil fange dann ja erstmal mit packen an. Irgendwann verliere ich aber leider den Überblick. Also nochmal von Vorne das Ganze.

Diesmal bin ich vorbereitet: Stift und Zettel helfen mir beim Erstellen einer Liste, anhand der ich dann später kontrollieren kann, ob auch alles da ist.

Irgendwann habe ich dann endlich alle unverzichtbaren Dinge vor mir aufgetürmt. Dieser große Berg soll jetzt sicher im richtigen Koffer verstaut werden. Die Wahl ist übrigens auf das kleine Model gefallen. Ich habe keine Lust mich mit einem Monster-Koffer auf einer Bahnfahrt abzuschleppen…

Sieht auch gar nicht so schlecht aus. Der kleine Koffer scheint ein echtes Platzwunder zu sein…oder etwa nicht?! Die Probe aufs Exempel zeigt: Mit viel Anstrengung und etwas Gewalt lässt sich das Mistding tatsächlich noch schließen. Jetzt nur keinen Fehler machen. Der Koffer ist zu und nach Möglichkeit bleibt er das auch, bis er an seinem Bestimmungsort angekommen ist.

Jetzt gilt es nur noch, vor der Abreise das Chaos zu beseitigen, dass während des Kofferpackens entstanden ist. Die überschüssige Kleidung sollte ja doch wieder zurück in den verwüsteten Kleiderschrank wandern…und auch die Dinge die Mangels Platz auf dem Zimmerboden gelandet sind, müssen irgendwo wieder einsortiert werden.

Nach mehrmaligem checken der Koffer-Liste stelle ich dann fest, dass doch noch ein paar Dinge fehlen. Ein letzter Einkaufsbummel vor dem Urlaub muss also noch drin sein. Die vergessenen Dinge kann man ja wohl auch noch irgendwo in den Rucksack quetschen?! ;-)

Wenn dann alles wirklich fertig verstaut ist bleibt nur noch die Vorfreude auf die schönen Tage- und die Angst, am Ende des Urlaubs nicht mehr alles wieder in den Koffer zu bekommen!

In dem Sinne: Allen Urlaubern wünsche ich eine wunderschöne Reise! Erholt euch gut!

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Frühstück in Voerde

Meine beste Freundin hat Urlaub. Eine ausgezeichnete Gelegenheit also, um mal wieder gemeinsam etwas zu unternehmen und in Ruhe zu quatschen. Umso mehr hab ich mich natürlich über die Einladung zum Frühstück gefreut. :-)

Im Verlauf des Vormittags gabs dann sogar noch die Gelegenheit, das Nachtsichtgerät ihres Freundes auszuprobieren (Das gabs  als “Gimmick” zu einem Computerspiel. Erstaunlicherweise funktioniert es aber tatsächlich.) Ist echt witzig im dunklen Flur zu stehen und mit diesem Gerät zu beobachten, wie andere Menschen in der Dunkelheit herumtappen. ;-)

Als besondere Überraschung gabs für mich sogar noch ein Foto von meiner Geburtstagsfeier, auf dem die Mädels und ich so richtig nett in die Camera smilen. Das findet sicher einen Ehrenplatz auf meiner Fotostrecke!

An dieser Stelle wollte ich dann eigentlich auch nur noch loswerden:  Schön, dass es so gute Freunde gibt!

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Die Sommersaison geht in die heiße Phase. Für die meisten Läden heißt das: Die Preise purzeln mal wieder, auch wenn es ja keinen offiziellen Sommerschlussverkauf mehr gibt.

Ich war gerade mal wieder unterwegs und bin zufällig ins Alleecenter in Essen gestolpert. Das ist mit Sicherheit nicht die bekannteste oder angesagteste Shopping-Location. Aber vielleicht gibt es doch noch den ein oder anderen Geheimtip.

Seit kurzem gibt es dort einen Outlet-Store der Firma Triumph (Das Gastspiel dieses Ladens dauert noch bis zum 28.08.10). Es gibt dort einige Schnäppchen zu finden, die nicht nur den Frauen gefallen dürften. ;-) Und passend zur Sommersaison finden sich auch ein paar ganz nette Bikinis.

Hunkemöller (wirklich einer meiner Lieblingsläden) befindet sich im gleichen Einkaufszentrum und hat zur Zeit auch reduziert, teilweise sogar bis 70%. Da lohnt sich mit Sicherheit auch ein Besuch, vor allem weil der Laden überraschend gut sortiert ist.

Last but not Least gibt es dort einen H&M, und auch hier wurde fleißig reduziert. Im Vergleich zu überfüllten Innenstädten oder den bekannten großen Shoppingzentren in NRW ist hier ein relativ ruhiges Einkaufen möglich.

Für alle Interessierten hier also der Tip: Sucht ruhig mal abseits der großen Shoppingmeilen, manchmal kann es sich lohnen.

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Das nenn’ ich mal Service. Samstag mittag bestellt, Montag morgen geliefert. Und das obwohl ich auf den Overnight-Express verzichtet habe (Immerhin kostet der extra. Und es war schon ärgerlich genug, soviel Geld in eine neue Camera investieren zu müssen, obwohl man mit der alten durchaus zufrieden war-bevor sie den Zusammenstoß mit den Delfinen hatte)

Alles was recht ist, aber über Lieferzeiten bei Amazon kann man sich definitiv nicht beschweren. Das versöhnt mich mit dem Online-Shopping und der manchmal doch seltsamen Preis-Politik im Internet!

Jetzt ist jedenfalls eine funkelnagelneue Casio Exilim Ex-Z 2000 bei mir eingezogen.

Der erste Eindruck nach dem Auspacken war schonmal sehr positiv. Die Camera glänzt in einem starken magenta-rot…also ziemlich intensives pink… ;-) Eine typische Frauen-Camera halt.

Das Display ist wirklich riesig und die auf ihm dargestellte Bildqualität lässt auch nicht zu wünschen übrig.

Es gibt auch einen Haufen Motiv-Programme, die ich aber bisher noch nicht alle ausprobiert habe.

Die Bedienung ähnelt aber stark meiner alten Exilim Camera, also werd ich sicher nicht lange brauchen, um mich an mein neues Schmuckstück zu gewöhnen. Und die technischen Highlights (14 Megapixel, 5-fach optischer Zoom und 26 mm Weitwinkel sowie eine Video-Funktion in HD-Qualität) lassen zumindest für mich nichts zu wünschen übrig.

Ich freu mich jetzt jedenfalls darauf, im Urlaub einen “Härtetest” mit der Ex-Z 2000 durchzuführen!

 

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Jaja, Wochenenden sind meist zu kurz. Und leider immer viel zu schön… ich bin jedesmal etwas traurig, wenn wieder eins vorbei ist. Und das selbst wenn ich Ferien habe und auch am Montag nicht aufstehen muss. :-)

An dieser Stelle wollte ich also eigentlich nur loswerden, auch wenn dieses Wochenende verhältnismäßig ruhig verlief -keine Partys oder größere Ausflüge- es war wunderschön und ich schlafe heut Nacht sicher mit einem Lächeln ein, wenn ich daran denke.

Frei nach Goethes Faust sag ich also zu den vergangenen zwei Tagen: Verweilt doch, ihr wart so schön. ;-)

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Für die meisten Menschen fällt das wohl nicht unter News, ein paar Tage ist es ja eh schon bekannt. Und ich nehme mal an, dass nicht unbedingt jeder so begeistert ist von dieser “Neuigkeit” wie ich.

Für mich fühlte es sich allerdings an, als ob die letzten 13 Jahre mal eben zurückgespult wurden!

Robbie Williams ist zurück bei Take That.

Es wird ein neues Album geben, das noch dieses Jahr rauskommen soll.

Und: Nächstes Jahr findet eine Welttournee statt, die aller Wahrscheinlichkeit nach in Köln oder Gelsenkirchen Station macht!

Für mich bedeutet das: Ich bekomme eine 2. Chance! Mit 14 wollte ich unbedingt ein Konzert der Jungs sehen. Leider verließ Robbie dann die Band (ohne ihn war es für mich eh schon nicht mehr dasselbe) und kurz darauf trennte sich Take That komplett.

Dieses Mal lasse ich mir das Konzert sicher nicht entgehen, und sei es nur deswegen, um sich noch einmal wie ein Teenager zu fühlen!

Ich hoffe mal mein Umfeld hat für diese kleine Verrücktheit Verständnis. Schließlich waren wir alle mal jung! ;-)

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Ist euch mal aufgefallen, wie seltsam das Internet ist?

Da entdeckt man eine Camera, die einem gefallen könnte, informiert sich genau, vergleicht Preise und freut sich, weil man das ersehnte Objekt günstig entdeckt.

Aber in der Hoffnung, dass die alte Camera doch noch wieder funktionieren könnte (immerhin schwören ja alle auf die Reisbad-Idee), wartet man doch noch einen Tag ab.

Am nächsten Tag kommt dann das böse Erwachen. Das Reisbad hat nicht den gewünschten Effekt erzielt und zu allem Überfluss ist der günstige Preis für die neue Camera hochgeschossen. Nichts mehr zu sehen von einem Schnäppchen…

Nachdem man dann mehrere Tage die Preisentwicklung beobachtet hat, stellt man folgendes fest: Preise im Internet folgen dem Tankstellen-Prinzip, sie ändern sich fast stündlich.

Nach langem Warten und Hoffen habe ich aber gerade doch noch meine neue Camera geordert. Zwar nicht zum ursprünglichen Super-Schnäppchen-Preis, aber immerhin noch günstiger als es die letzten Tage gewesen wäre.

Ich werde jetzt einfach nicht mehr nachschauen, wie der Preis sich weiter entwickelt. Sonst ärger ich mich nachher nur.

Und immerhin, jetzt kommt die Camera pünktlich zum Urlaub bei mir an. Ich freu mich jedenfalls jetzt darauf, wieder Schnappschuss-bereit zu sein! ;-)

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So, habe meine von den Delfinen wassergeschädigte Camera gerade aus ihrem Reisbad entfernt. Folgendes ist passiert:

Nachdem ich den Akku wieder eingesetzt hatte, drückte ich hoffnungsvoll den Power-Knopf. Einen Moment später blinkte das grüne Lämpchen, der Bildschirm wurde hell und meine Camera forderte mich auf, Datum und Uhrzeit einzustellen. Das versuchte ich dann auch brav. Leider erfolglos, denn die Knöpfe verweigerten mir weiterhin den Dienst.

Hatte die Camera vor dem Reisbad wenigstens noch soweit funktioniert, dass ich zwischen dem Aufnahme- und Anzeigemodus wechseln konnte, so bleibe ich jetzt auf dem Startbildschirm hängen und kann gar nichts mehr machen.

Gut, etwas Neues hätte ich mir so oder so anschaffen müssen, da die Aufnahme von Fotos nur noch bedingt möglich war (der Blitz ging zum Beispiel gar nicht mehr).

Und im Anzeigemodus war es auch nur noch möglich, das letzte geschossene Bild zu sehen. Zwischen den verschiedenen Aufnahmen hin und her blättern hätte einen der kaputten Knöpfe erfordert…

Ich resigniere also und checke meine Finanzen. Es muss definitiv eine neue Camera her.

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